Senf als Würzmittel

Beitrag vom 20.02.2014


Senf als Würzmittel
Senf kann fasst überall drauf und es schmeckt immer gut. Mit dem Senf wird so mansche fade Essen sofort in einem Gaumenschmaus verwandelt, denn der feine und scharfe Geschmack des Senf verwandelt so manche langweilige Bratwurst in ein leckeres Essen. Aber auch zum Verfeinern schon sehr guter Speisen eignet sich der Senf mit seiner milden Würze und seinem pikanten Aroma besonders gut.

Die gelbe Masse aus der Tube hat schon einmal anders ausgesehen und wurde ursprünglich aus kleinen Senfkörnern gemahlen und dann zu dem Senf verarbeitet, den wir heute fertig kaufen können. Die Senfsoße ist bei vielen Köchen sehr beliebt, denn mit ihr kann der Koch immer wieder neue und abwechslungsreiche Gerichte zaubern und mit dem feinen Geschmack des Senfes arbeiten.

Das Grillgut wird verfeinert!



Die Grundlage der Senfsoße ist immer ähnlich aber mit dem Wissen eines Koches kann hier in vielerlei Hinsicht gezaubert werden und immer neue und interessante Geschmäcker entstehen. Vor allem für das Grillen wird der Senf so gerne eingesetzt und das Fleisch kann wunderbar mit einer Senfpaste oder einer dicken Senfsoße eingerieben werden. Die Senfsoße hat eine unverwechselbare Wirkung auf den Grillgeschmack von frischem Fleisch und kann den kräftigen Geschmack wunderbar unterstützen.

Die Senfsoße passt aber auch sehr gut zu Salaten aller Art und hat hier in Verbindung mit dem Honig eine einzigartige Salatsoße hervorgebracht. Die Honig- Senf-Salatsoße, die überall auf der Welt gerne gegessen wird.

Von den Senfkörnern zum Senf



Vor 3000 Jahren wurde nachweislich schon der erste in China verspeist und kam erst viel später zu uns nach Europa. Der Senf wurde natürlich wie die vielen andern Dinge, die wir essen entdeckt, einfach dadurch, dass man die Körner fand und sie zerkaute und vom scharfen Geschmack überrascht war. Bis die erste Senfsoße dazukam dauerte es aber noch einige Zeit und zunächst einmal musste die Senfsaat von den Menschen kultiviert und angebaut werden.

Zuvor wurde sie einfach wild gesammelt und mit in den Topf geworfen. Die Gerichte waren früher nicht ganz so ausgeklügelt wie heute und man gab sich mit viel weniger Geschmack zufrieden als man sich heute vorstellen kann. Die Senfsoße kam im Mittelalter auf den Rezeptplan als die Mönche die ersten Senfsaaten anbauten und Rezepte erstellten. Im 13. Jahrhundert wurde dann die Stadt Dijon in Frankreich zum Monopol der europäischen Senfherstellung. Hier wird seit dem der besonders scharfe Senf hergestellt, der sich auch gut in jeder Senfsoße macht!


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