Senfsoße selber machen

Senfsoße selber machen: Der Grillabend ist gerettet

Im Supermarkt bekommt man alles zu kaufen. Niemand wird gezwungen, die Fertiggerichte mitzunehmen. Gerade heute setzen immer mehr Leute auf selbst gemachte Soßen und Beilagen: warum? Weil sie einfach besser schmecken, frischer sind und man kann sich sicher sein, was drinnen ist.

Im Supermarkt gibt es leider viele Soßen, wo man nicht einmal weiß, aus welchen Zutaten sie hergestellt werden. Konservierungsstoffe, Farbstoffe und so weiter. Das braucht kein Mensch. Kein Wunder, dass immer mehr Leute Allergien haben und nicht einmal wissen, woher. Wer auf Bioprodukte setzt und die Soße selber macht, darf sich auf leckere Speisen freuen. Auch die Gäste werden dankbar dafür sein.

Senfsoße selber machen: Ganz leicht gemacht

So schwierig ist es gar nicht. Die Senfsoße selber machen ist ganz leicht, man benötigt nur ein paar Zutaten. Auf jeden Fall einen Senf. Ob scharf oder mild ist egal. Wenn Kinder beim Essen teilnehmen, sollte man eher auf einen Milden setzen. 4 EL genügen für diese Soße, dazu kommen 1 TL Senfkörner, 2 EL Essig, 5 EL Zucker, 4 EL Olivenöl und ein Bund Dill.

Der Senf, der Zucker und der Essig werden vermengt und gerührt. Dazu wird das Öl untergerührt. So lange bis die Soße schön cremig wirkt. Erst, wenn sie soweit ist, wird auch noch der Dill untergerührt. Wichtig ist, dass die Senfsoße am Ende nicht zu flüssig ist. Sie sollte schon an eine Soße erinnern. Wer möchte, kann sie noch mehr binden, in dem er Mehl dazugibt. Dadurch kann man die Soße auch als Aufstrich verwenden.

Wozu serviert man eine Senfsoße?

Senfsoßen kann man zu sehr vielen Speisen servieren. Zum Beispiel Fisch, Fleisch, Eiern und natürlich auch Kartoffeln. Manche Menschen schmieren sich diese Soße auch aufs Brot. Das praktische an diesem Senf ist, dass man ihn wirklich lange verwenden kann. Wer die Zutaten frisch hält, kommt damit einige Wochen aus. Trotzdem sollte man ab und zu nachsehen, ob sich Schimmel bildet. Da keine Konservierungsstoffe enthalten sind, lässt es sich nie genau sagen, wielange der Senf wirklich hält. Wer nichts riskieren möchte, verspeist ihn am besten so schnell wie möglich.



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